Wetter in Deutschland - Donnerstag, 23.02.2012
Regen und immer mildere Luft
Anfangs im Süden örtlich Glätte

Regenwolken breiten sich schon vormittags bis zu den Alpen aus. Im Süden besteht dabei auf anfangs noch gefrorenem Boden örtlich Glatteisgefahr. Bei 4 bis 12 Grad wird es überall mild, Chancen auf etwas Sonne gibt es vor allem im Nordosten.

Heute zeigt sich der Himmel wolkenverhangen und verbreitet regnet es zunächst. Südlich des Mains besteht anfangs Glättegefahr, wenn der Regen auf den teils noch gefrorenen Boden trifft. Nachmittags regnet es vor allem noch an den Alpen, sonst gibt es nur hier und da noch ein paar Tropfen. Die Sonne zeigt sich aber nur ganz im Norden zeitweise. Die Höchstwerte liegen im Süden bei 4 bis 7 Grad, in der Nordhälfte werden milde 7 bis 12 Grad erreicht. Der Wind weht mäßig, im Norden auch frisch und böig aus vorwiegend westlichen Richtungen.

In der kommenden Nacht ist es ebenfalls vielfach stark bewölkt. Insbesondere in der Nordosthälfte fällt regional noch etwas Regen oder Sprühregen. Aber auch sonst kann es neben einigen Wolkenlücken örtlich noch ein paar Regentropfen geben. Vor allem im Westen und Nordwesten bleibt es bei 10 bis 8 Grad sehr mild. Sonst bewegen sich die Tiefstwerte zwischen 7 und 2 Grad. In den süddeutschen Mittelgebirgen und am Alpenrand tritt bei Aufklaren Bodenfrost auf. Der Westwind ist nach wie vor lebhaft.

Der Freitag bringt mit Höchstwerten von regional um 13 Grad einen Hauch von Vorfrühling mit. Aber auch sonst werden verbreitet sehr milde 8 bis 11 Grad erreicht. Dabei verbirgt sich die Sonne allerdings zumeist hinter dichten Wolken, aus denen es zeit- und gebietsweise auch etwas regnen kann. Chancen auf etwas längeren Sonnenschein gibt es lediglich am Alpenrand sowie an der Nordseeküste. Dort und auf den Bergen weht der Wind frisch bis stark und böig aus westlichen Richtungen, nach Süden hin nimmt er immer mehr ab.

Am Samstag regnet es zunächst im Süden und auch im Osten noch etwas. Im Westen und Norden lockern die Wolken dagegen zunehmend auf und die Sonne kann sich ab und an durchsetzen. Die Temperaturen steigen nicht mehr ganz so hoch wie an den Vortagen und erreichen Werte zwischen 5 Grad an der See und örtlich 11 Grad am Oberrhein. Der Wind kommt im Süden schwach bis mäßig, im Norden auch frisch und böig aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen.