Wetter in Deutschland - Dienstag, 21.02.2012
Im Norden Schnee und Regen
Hochnebel und Sonne im Süden

Im Nordosten fällt anfangs noch etwas Schnee, später wird Regen daraus. Im Süden ist es dagegen vielfach sonnig, örtlich aber auch hochnebelartig bewölkt und trocken. Dort startet der Tag teils mit strengem Frost und am Nachmittag werden nur 1, sonst 3 bis 7 Grad gemessen.

Heute ist es in der Nordhälfte bewölkt und zeitweise fällt etwas Regen oder Sprühregen. Nach Nordosten hin schneit es anfangs sogar. Dort besteht Glättegefahr durch Schnee oder Schneematsch. Im Süden kommt die Sonne dagegen länger zum Vorschein, südlich der Donau kann sich allerdings örtlich Hochnebel halten. Dort steigen die Temperaturen nur wenig über null Grad, sonst werden 3 bis 7 Grad erreicht. Im Norden weht ein in Böen stürmischer Südwestwind, der langsam auf West dreht. Im Süden ist es schwachwindig.

Am Mittwoch ist es in der Nordhälfte wieder stark bewölkt und lokal fällt etwas Regen oder Sprühregen. Südlich des Mains wird der Tag noch einmal freundlich, zeitweise ziehen ein paar dichtere Wolkenfelder durch. Bei den Temperaturen lässt sich ein Aufwärtstrend feststellen. Sie liegen verbreitet bei 4 bis 10 Grad, mit den höchsten Werten im Nordwesten. Im Norden frischt der Wind im Tagesverlauf auf und ab dem Abend gibt es an der Nordsee Sturmböen aus Südwest. Im Süden bleibt der Wind noch unbedeutend.

Am Donnerstag ist das Wetter meist bedeckt und es regnet zeitweise. Im Süden besteht dabei in den Morgenstunden anfangs Glättegefahr. Im Norden zieht der Regen am Nachmittag ab und die Wolken lockern etwas auf. Die Höchstwerte liegen im Süden nach frostigem Tagesbeginn bei 2 bis 6 Grad, im Norden und Westen werden dagegen bereits deutlich mildere 7 bis 11 Grad erreicht. Der Wind weht mäßig, im Norden auch frisch und böig aus westlichen Richtungen.