Wetter in Deutschland - Montag, 20.02.2012
Nachts verbreitet Frost
Im Norden Schnee mit Glätte

In der kommenden Nacht ändert sich das Wetter im Norden. Dort zieht etwas Regen oder Schnee auf, dabei drohen glatte Straßen. Nach Süden hin bleibt es teils klar, teils aber auch wolkig oder neblig. Verbreitet gibt es Frost, im Süden örtlich auch unter minus 10 Grad.

In der Nacht ziehen im Norden Niederschläge auf. Richtung Küsten fällt meist Regen, im Landesinneren teilweise auch Schnee mit Glätte. Nach Süden hin bleibt es durchweg trocken und zumindest gebietsweise ist der Himmel sternenklar. Die Tiefstwerte liegen vom Emsland bis nach Schleswig-Holstein im knappen Plusbereich. Im übrigen Norddeutschland werden 0 bis minus 2, südlich des Mains bis minus 5 Grad und Richtung Alpenrand teils unter minus 10 Grad gemessen.

Am Dienstag ist es in der Nordhälfte bewölkt und zeitweise fällt etwas Regen oder Sprühregen. Richtung Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg schneit es teils kräftiger. Anfangs besteht Glättegefahr. Zwischen Main und Donau kommt die Sonne länger zum Vorschein. Südlich der Donau hält sich teilweise Hochnebel. Die Temperaturen steigen dort nur wenig über null Grad. Im Norden wird es mit Werten zwischen 3 und 7 Grad etwas milder. Im Norden weht ein in Böen stürmischer Südwestwind, der langsam auf West dreht. Im Süden ist es schwachwindig.

Am Mittwoch ist es in der Nordhälfte wieder stark bewölkt und lokal fällt etwas Regen oder Sprühregen. Südlich des Mains wird der Tag noch einmal freundlich, zeitweise ziehen ein paar dichtere Wolkenfelder durch. Bei den Temperaturen lässt sich ein Aufwärtstrend feststellen. Sie liegen verbreitet bei 4 bis 10 Grad, mit den höchsten Werten im Nordwesten. Im Norden frischt der Wind im Tagesverlauf auf und ab dem Abend gibt es an der Nordsee Sturmböen aus Südwest. Im Süden bleibt der Wind noch unbedeutend.