14-Tage-Wetter - Freitag, 03.02.2012

Winterende nicht in Sicht

Kaltluft will nicht weichen

Die Kältewelle bleibt Deutschland bis auf Weiteres erhalten. Am Wochenende steigen die Temperaturen nur noch auf minus 12 bis minus 5 Grad. Nachts werden im Westen minus 10 bis minus 15, im Süden und Osten örtlich auch um minus 20 Grad gemessen. Vielfach bleibt es freundlich, vor allem im Norden und Osten ist es aber wolkiger mit lokalen Schneeschauern. An der Ostseeküste sind regional auch kräftige Schneefälle möglich. Der Ost- bis Nordostwind nimmt deutlich ab.

Immer mehr Gewässer vereisen
Immer mehr Gewässer vereisen
Sibirische Frostluft hält Deutschland bis auf Weiteres fest im Griff, Schneefälle bleiben die Ausnahme. Eislaufen wird also auf immer mehr zugefrorenen Binnengewässern möglich sein, die Binnenschifffahrt wird dagegen immer mehr Probleme bekommen. Bildquelle: WetterOnline

Auch in der gesamten kommenden Woche bleibt es deutschlandweit frostig. Bei schwacher Luftbewegung und hohem Luftdruck gibt es tagsüber viel Sonne. Dabei steigen die Temperaturen ganz allmählich etwas an, bleiben aber noch überall im Dauerfrostbereich. Die Nächte sind klar mit nur vereinzelten Nebelfeldern und verbreitet strengem Frost. Über Schnee sind auch wieder Tiefstwerte bis minus 20 Grad möglich. Nur im Süden und Osten ist es zeitweise wolkiger mit etwas Schneefall. Größere Mengen fallen aber nicht.

Zur Monatsmitte wird die weitere Entwicklung unsicher. Eine Andauer des frostigen Winterwetters, möglicherweise mit Schneefällen von Norden her, ist ebenso möglich, wie ein allmählicher Übergang zu Tauwetter mit aufkommenden Schnee- und Regenfällen.

Die Eiszeit hat begonnen
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